In einer Gesellschaft, in der Perfektion das höchste Gut ist und alle, die falsch handeln im wahrsten Sinne des Wortes als Fehlerhaft gebrandmarkt werden, ist Celestine eine Vorzeigeschülerin. Sie sieht gut aus, hat einen tollen Freund und schreibt gute Noten. Doch ein unbedachter Moment, befördert sie direkt vor das Gericht der Gilde, wo über ihr weiteres Schicksal entschieden wird. Und plötzlich merkt sie, dass das scheinbar perfekte Zweiklassensystem, moralisch verwerflich und ungerecht ist. Von nun an muss Celestine um ihre Zukunft kämpfen.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich eine Rezension zu Kai Meyers "Die Spur der Bücher" geschrieben haben - dem Preque...
Mit "Die Spur der Bücher" haben wir noch einmal die Chance in die Welt der Bibliomantik einzutauchen. Ich erinnere mich noch ...
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